Jürgen Lampe

Heilpraktiker Psychotherapie

Verhaltenstherapie
Beratung

 

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Auf dieser Seite möchte ich Ihnen anhand des Beispiels "Panikstörung" einen möglichen Behandlungsplan aufzeigen.

Die Panikstörung zeichnet sich nach den Kriterien der ICD 10 dadurch aus, dass in unvorhersehbaren Situationen schwere Angstattacken (Panik) entstehen, ohne dass es ersichtliche Gründe hierfür gibt. Zu den wesentlichen Symtomen zählen plötzlich auftretendes Herzklopfen, Brustschmerz, Erstickungsgefühle, Schwindel- und Entfremdungsgefühle sowie Schweißausbrüche und starkes Zittern. Oft schwingt die Angst zu sterben bei einem solchen Panikanfall mit.

 

Wenn Sie mit diesem Beschwerdebild zu mir kämen ginge ich wie folgt vor:

 

    1. Sitzung

     - Schilderung und Zusammenfassung Ihrer Symptome

     - Formulierung von Zielen und Erwartungen an die Therapie

     - Kurzdarstellung der weiteren Vorgehensweise und organisatorischer

       Inhalte

    

    2. Sitzung

     - Anamneseerhebung

     - Diagnosestellung

     - Abklärung anderer möglicher Störungsursachen

 

    3. Sitzung

     - Information über und Erklärung der Störung (Psychoedukation)

     - Festlegung von Therapiezielen (max. 3)

     - Vereinbaren eines Behandlungsplans

 

    4. Sitzung

     - vertiefte Psychoedukation

     - Verhaltens- und Problemanalyse

     - Einführung in die Dokumentation und Auswertung von Panikattacken

 

    5. - ?  Sitzung

     - Erlernen einer Entspannungstechnik

     - Verhaltensanalysen

     - Verhaltensexperimente

     - Konfrontationsübungen

     - kognitive Umstrukturierung

     - Klärung dysfunktionaler Bewertungs- und Denkmuster

 

    Abschluss

     - Rückfallprophylaxe

     - Abklärung von Festigkeit erlernter Methoden (Notfallplan)

 

 

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